Am vergangenen Freitag (5.Mai) waren wir im Bergruen Museum. Wir haben uns die Bilder von Paul Klee angesehen. Seine Bilder waren eine Mischung aus dunklen und hellen Farben. Es gab ein Bild mit dem Titel „Ente“, es waren Enten abgebildet, die man nicht so gut sehen konnte. Auf einem anderen Gemälde war ein Wald abgebildet. Für die Baumstämme gab es kein braun sondern grün. Da alles grün gemalt war, konnte man die Bäume nur schwer erkennen.

Wir haben auch ein eigenes Bild gemalt, mit Strichen, Punkten, Quadraten und anderen Mustern.

(Sarah/ Klasse 4b)

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Seit zwei Wochen bemalen die Löwenzähne ein riesiges Osterei. Ausgestellt wird es dann ab 27.März 2016 im Gutspark Britz. „Ein Himmel, eine Sonne, ein Mond, eine Welt“ … unter dieser Überschrift haben Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen das Ei mit leuchtenden Farben und einer Kinderkette bemalt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Zurzeit fertigt unsere Klasse Steinzeitmalerei auf Packpapier an. Dazu benötigen wir Packpapier und einen Kohlestift. So wie die Steinzeitmenschen früher Tiere und Höhlenmenschen auf Stein malten, so malen wir heute mit Kohlestift Tiere auf das ausgebreitete Packpapier. Dann verstreichen wir den Kohlestrich sachte mit dem Finger nach innen, so dass eine hellere Farbe entsteht.

(Lars/ Klasse 5a)

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Im Geschichtsunterricht behandelten wir das Thema Ägypten und im Kunstunterricht stellten wir Mumien her.

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Unsere Mumienherstellung hat sehr großen Spaß gemacht. Wir haben als erstes Pappe in Mumienform zugeschnitten. Im nächsten Schritt zerknüllten wir Zeitung und befestigten sie mit Wolle an der Pappe. Dann folgte ein schwieriger Schritt, man musste Gipsbinden um die Pappe binden und die Gipsbinden mit Wasser befeuchten. Etwa 3-4 Lagen waren nötig, bis es fest und gut war. Jetzt war die Grundform der Mumie fertig und konnte bemalt werden. Es war an der Zeit, eine Skizze für die Bemalung zu erstellen. Man musste eine schöne Grundfarbe haben, damit die Mumie einen schönen Ton bekommt. Danach wurde die Mumie mit schönen Farben und Mustern bemalt. Anschließend malte man die Augen mit einem Edding auf. Eine weitere Verzierung war das Bemalen mit Hieroglyphen.

(Jasmin 6b)

In Ergänzung zum Thema Steinzeit im Geschichtsunterricht, befasste sich auch in diesem Jahr der Kunstunterricht einer 5. Klasse mit der Höhlenmalerei.

Damit die Schüler einen Eindruck erhalten, besichtigten wir in Partnerarbeit virtuell die Höhle von Lascaux am PC.

Die Teams hatten verschiedene Aufgaben zu lösen, die Möglichkeit die Höhle intensiv zu erkunden und am Ende eine der beeindruckenden Höhlenmalereien zu skizzieren.

Der praktische Teil begeisterte die Schüler fast noch mehr. Zuerst einmal musste für jeden Schüler ein großer Flatschen Gips in einen Schuhkartondeckel gegossen werden. Nach dem Aushärten suchte sich jeder Schüler aus dem Fundus einen „guten, spitzen Ritzstein“ aus. Mit dem wurde der Gipsflatschen entsprechend der eigenen Skizze bearbeitet. Das war gar nicht so einfach!

Jeder ritzte „sein Lieblingstier“. Das war anstrengend und doch schön.

Später wurde das Geritzte mit „Höhlenmalereifarben“ ( Zeichenkohle und Rötel) eingefärbt.

Parallel dazu wurde ein extra angefertigtes Heft zur Höhlenmalerei bearbeitet. Diese Aktivitäten erstreckten sich über mehrere Unterrichtswochen im Kunstunterricht. Alle waren über die Schwierigkeiten und auch über ihre Ergebnisse überrascht und mit Recht stolz auf ihre gelungene „ Höhlenmalerei“.

 So gelang es auf eindrucksvolle Art, das Leben der Menschen in der Steinzeit zu erkunden,sich bewusst zu machen, wie stark das damalige Leben von den Bedingungen der Umwelt abhängig war, und das Leben der altsteinzeitlichen Jäger und Sammler, ihre religiösen Vorstellungen und Kulte zu erschließen.

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